Bescheid des Landes · 6. September 2026
Entscheidung über den Zugang zu Bildmaterial und weiteren angefragten Informationen. Im Dossier ausgewertet; hier noch nicht als Download hinterlegt.
VerfahrensquelleDSG 004 · DIE ENTNOMMENEN
Alle in den Fallakten ausgewiesenen Quellen, geordnet nach den 19 Wolfsverordnungen sowie dem Bärenfall und dem Spezialfall Arzl.
Entscheidung über den Zugang zu Bildmaterial und weiteren angefragten Informationen. Im Dossier ausgewertet; hier noch nicht als Download hinterlegt.
VerfahrensquelleBehördliche Antworten zu Monitoring, Untersuchungen, Vollzug und Abläufen. Im Dossier ausgewertet; hier noch nicht als Download hinterlegt.
VerfahrensquelleBeschwerde gegen den Bescheid vom 6. September. Im Dossier beschrieben; hier noch nicht als Download hinterlegt.
VerfahrensquelleVBl. Tirol Nr. 8/2026, kundgemacht am 21. Jänner 2026.
Dokument öffnenPrimärquelleBegründung der Tiroler Landesregierung, drei Seiten.
Dokument öffnenPrimärquelleVBl. Tirol Nr. 11/2026, kundgemacht am 30. Jänner 2026.
RIS öffnenPrimärquelleÖffentlicher Nachweis Fließ, 24. Jänner 2026.
Fundstelle öffnenBehördenquelleFreigabe vom 21. Jänner und Abschussmeldung vom 25. Jänner 2026.
Bericht öffnenMedienquelleBeschwerde und vom Land bestätigte Lahmungserscheinungen.
Bericht öffnenMedienquelleÄnderung des unionsrechtlichen Schutzstatus des Wolfes.
EUR-Lex öffnenRechtsquelleUrteil zum Wolfsabschuss in Tirol und zum Erhaltungszustand.
Dokument öffnenRechtsquelleDas Ministerium bezeichnet Monitoring und die Feststellung des günstigen Erhaltungszustands als Voraussetzungen.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDer europäische Jagdverband beschreibt die Schutzstatusänderung als Ergebnis langjähriger Forderungen und eigener Interessenvertretung.
Fundstelle öffnenVerbandsquellePressemitteilung vom 4. Februar 2026 zu den Nachweisen in Kappl und zur Risikobewertung.
Fundstelle öffnenBehördenquelleÖffentliche Datenbank mit Einträgen vom 3. und 5. Februar 2026 für Kappl.
Fundstelle öffnenBehördenquelle§ 2 in der vom 5. Februar 2025 bis 10. April 2026 geltenden Fassung.
RIS öffnenRechtsquelleVBl. Tirol Nr. 13/2026, kundgemacht am 4. Februar 2026.
Verordnung öffnenPrimärquelleMitteilung vom 6. Februar 2026 über die Tötung am Vorabend.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 8/2026, die Rechtsgrundlage für den VO1-Vergleich.
RIS öffnenPrimärquelleVBl. Tirol Nr. 16/2026: Beschluss vom 17., Kundmachung am 25. Februar 2026.
RIS öffnenPrimärquelleEin Wolf in Nauders, nachgewiesen mittels Wildkamera.
Fundstelle öffnenBehördenquelleWolfsnachweis in Nauders; als begutachtetes Tier ist Rotwild angegeben.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 21/2026, kundgemacht am 20. März 2026.
RIS öffnenPrimärquellePressemitteilung vom 20. März zu Anlass, Geltung und Information der Jägerschaft.
Fundstelle öffnenBehördenquelleMitteilung vom 21. März über die Tötung am Vorabend.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 22/2026: Beschluss vom 24. März, Kundmachung am 1. April.
RIS öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 335 km².
Metadaten öffnenGeodatenOffizielles Formular des Landes Tirol für Informationsbegehren nach §§ 7 ff IFG.
Formular öffnenVerfahrensquelleWildkameraaufnahme in See; amtlich ausgewiesene Anzahl: zwei.
Fundstelle öffnenBehördenquelleWolfsnachweis bei einem begutachteten Stück Rotwild in See.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 30/2026, beschlossen am 16. und kundgemacht am 17. April.
RIS öffnenPrimärquelleMitteilung vom 17. April zu den Nachweisen, der Geltung und der Information der Jägerschaft.
Fundstelle öffnenBehördenquelleWeiterer Wolfsnachweis bei einem begutachteten Stück Rotwild in See.
Fundstelle öffnenBehördenquelleSechs tote und drei notgetötete Schafe; Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEnthält VO4, aber keine gesonderte Aufhebungsverordnung zu VO4.
Trefferliste öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 473 km².
Metadaten öffnenGeodatenÖffentliche Datenbank: ein Stück Rotwild, Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Wolf im Gemeindegebiet Gschnitz, Nachweis mittels Video.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 34/2026, kundgemacht am 23. April; 39 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleDas Land meldet die Tötung eines Wolfs am Vorabend und erklärt die Maßnahme für erfüllt.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Wolf, Status „Wolf nachgewiesen“; die Nachweismethode ist nicht ausgewiesen.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDie öffentliche Nachweisdatenbank führt in Gschnitz drei Schafe mit dem Status „Wolf nachgewiesen“.
Datenbank öffnenBehördenquelleAufhebung der VO5, VBl. Tirol Nr. 44/2026, kundgemacht am 22. Mai.
RIS öffnenPrimärquelleRegierungsprotokoll mit dem Umlaufbeschluss zur 5. Maßnahmenverordnung.
PDF öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 356 km².
Metadaten öffnenGeodaten27. April: ein Wolf, Nachweis mittels Video.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 36/2026, kundgemacht am 27. April; 53 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleDrei Schafe in Söll; Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDrei tote Schafe in Söll; Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Wolf in Söll; Nachweismethode öffentlich nicht ausgewiesen.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDas Land meldet die Tötung eines Wolfs in der vorangegangenen Nacht in Söll.
Fundstelle öffnenBehördenquelleAufhebung der VO6, VBl. Tirol Nr. 39/2026, kundgemacht am 8. Mai.
RIS öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 489 km².
Metadaten öffnenGeodatenVBl. Tirol Nr. 38/2026, kundgemacht am 7. Mai; 24 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleDrei Verdachtsfälle, Sichtung nahe Gebäuden und ausdrücklicher Vorbehalt zur Individualisierung.
PDF öffnenPrimärquelleBegründung der Verordnung mit Ereignissen in Galtür und Nähe zu Wohngebäuden.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Rothirsch in Galtür; aktueller Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Reh in Galtür; aktueller Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Reh in Galtür; aktueller Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDas Land meldet die Tötung eines Wolfs am 9. Mai spätabends in Galtür.
Fundstelle öffnenBehördenquelleEin Wolf in Galtür; Datensatz am Tag der Tötung.
Fundstelle öffnenBehördenquelleAufhebung der VO7, VBl. Tirol Nr. 45/2026, kundgemacht am 22. Mai.
RIS öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 304 km².
Metadaten öffnenGeodatenVBl. Tirol Nr. 40/2026, kundgemacht am 8. Mai; 39 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleBeim Erlass konkreter Wolfverdacht; Verweis auf nicht näher bezeichnete „wiederholte Sichtungen“.
PDF öffnenPrimärquelleDrei tote Schafe in Gschnitz; konkreter Verdacht auf einen Wolf.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDrei Schafe in Gschnitz; aktueller Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 34/2026: dieselben 39 Jagdgebiete und eine Tötung am 5. Mai.
RIS öffnenPrimärquelleDas Land meldet am 6. Mai die Tötung eines Wolfs am Vorabend.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 44/2026, erst am 22. Mai kundgemacht.
RIS öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 356 km².
Metadaten öffnenGeodatenVBl. Tirol Nr. 46/2026, kundgemacht am 22. Mai; 38 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleKonkreter Wolfverdacht; Ereignisse keinem bestimmten Individuum zuordenbar.
PDF öffnenPrimärquelleRissereignis in Außervillgraten und konkreter Verdacht auf einen Wolf.
Fundstelle öffnenBehördenquelleLellkoflalm; heutiger Status „Wolf nachgewiesen“.
Fundstelle öffnenBehördenquelleDas Land meldet die Tötung eines Wolfs und VO9 als erfüllt.
Fundstelle öffnenBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 63/2026, am 10. Juli kundgemacht.
RIS öffnenPrimärquelleUmlaufbeschluss vom 22. Mai aufgrund des Ereignisses in Gebäudenähe.
PDF öffnenPrimärquelleOffene amtliche Geodaten als Grundlage der Flächennäherung von rund 465 km².
Metadaten öffnenGeodatenVBl. Tirol Nr. 47/2026; 49 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleBild und Video; keine Individualisierung; 10-km-Logik.
PDF öffnenPrimärquelleMirco trug ein wissenschaftliches Sendehalsband.
Land TirolBehördenquelleVBl. Tirol Nr. 56/2026, kundgemacht am 30. Juni.
RIS öffnenPrimärquelleORF-Bericht zu Forscherangaben und Bewegungsdaten.
ORF öffnenSekundärquelleGrundlage der Flächennäherung von 330,12 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 48/2026; 30 Jagdgebiete.
RIS öffnenPrimärquelleVerdacht, Rissbild, fehlende Individualisierung und Begutachtung am 1. Juni.
PDF öffnenPrimärquelleLand Tirol: fünf tote, acht verletzte Schafe; Begutachtung laut Text am 2. Juni.
Land TirolBehördenquelleUmlaufbeschluss vom 2. Juni 2026.
PDF öffnenPrimärquelleVBl. Tirol Nr. 57/2026; Tötung am 20. Juni.
RIS öffnenPrimärquelleGrundlage der Flächennäherung von 299,16 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 50/2026; zwölf Jagdgebiete; Ende 16. Juli.
RIS öffnenPrimärquelleVerdacht, Rissbild, Alpschutzgebiet und fehlende Individualisierung.
PDF öffnenPrimärquelleLand Tirol: acht tote und fünf verletzte Schafe; weitere vermisst.
Land TirolBehördenquelleDringlicher Beschlussantrag zu VO12.
PDF öffnenPrimärquelleSpäterer öffentlicher Status: Wolf nachgewiesen.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächennäherung von 321,95 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 59/2026: 17 Jagdgebiete, zulässige Maßnahmen und Ende am 26. August.
RIS öffnenPrimärquelleAcht Nachweise, offener DNA-Befund beim Schaf, keine erhöhte Gefahr für die Bevölkerung.
Land Tirol öffnenBehördenquelleORF-Bericht zu Geltungsdauer, Vergrämung, Besenderung und unbekanntem Aufenthaltsort.
ORF Tirol öffnenBerichtGesetzliche Grundlage für Ausnahmen bei Bär, Wolf, Luchs und Goldschakal.
RIS öffnenRechtsquelleGrundlage der Flächensumme von 285,40 km².
Metadaten öffnenGeodatenBraunbär; LTapsaH / Pixabay, Bild 6771842.
Pixabay öffnenBildquelleVBl. Tirol Nr. 62/2026; 17 Jagdgebiete; Ende 2. September.
RIS öffnenPrimärquelleZwei Begutachtungen, DNA-Nachweis, Alpschutzgebiet und fehlende Individualisierung.
PDF öffnenPrimärquelleLand Tirol: zehn tote und 43 nicht aufgefundene Schafe; Wolf genetisch bestätigt.
Land TirolBehördenquelleÖffentliche Einträge zu den Ereignissen am 20. und 24. Juni in Obertilliach.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 187,92 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 70/2026; ursprünglich „ein Tier der Art Wolf“; Ende 27. September.
RIS öffnenPrimärquelleVBl. Tirol Nr. 88/2026; seit 4. September nur noch ein adultes Tier.
RIS öffnenPrimärquelleGsahl-Alm, Rissbild, fehlende Individualisierung, Gebiets- und Fristabgrenzung.
RIS-DokumentseitePrimärquelleZwei tote und vier fehlende Schafe; konkreter Verdacht beim Erlass.
PressemitteilungBehördenquelleVier junge Wölfe in Fiss; Reproduktion im Bezirk Landeck bestätigt.
Land TirolBehördenquelleDer Fall vom 30. Juli wird später als Wolf nachgewiesen geführt.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 502,34 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 72/2026; 36 Jagdgebiete; ursprüngliches Ende 29. September.
RIS öffnenPrimärquelleVBl. Tirol Nr. 81/2026; kundgemacht am 19. August.
RIS öffnenPrimärquelleRissbild, Alternativenprüfung und ausdrückliche Nichtzuordnung zu einem Individuum.
RIS-SuchePrimärquelleFünf tote und vier verletzte Schafe; konkreter Verdacht.
Land TirolBehördenquelleWolf am Freitagabend im Bezirk Imst getötet; Aufhebung angekündigt.
Land TirolBehördenquelleSt. Sigmund und Rietz werden als Wolfsnachweise geführt.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 464,46 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 75/2026; acht Jagdgebiete; Ende 2. September.
RIS öffnenPrimärquelleRissbild, Alternativenprüfung, Gebietsabgrenzung und fehlende Individualisierung.
RIS-SuchePrimärquelleVier tote und zahlreiche vermisste Schafe; konkreter Verdacht.
Land TirolBehördenquelleDas Ereignis vom 6. August in Leisach wird später als Wolfsnachweis geführt.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 96,98 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 78/2026; 30 Jagdgebiete; Ende 7. Oktober.
RIS öffnenPrimärquelleRissbild, Alternativenprüfung, Gebietsabgrenzung und fehlende Individualisierung.
RIS-SuchePrimärquelleVier tote und drei vermisste Ziegen; konkreter Verdacht.
Land TirolBehördenquelleDas Ereignis vom 10. August in Ischgl wird später als Wolfsnachweis geführt.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 328,54 km².
MetadatenGeodatenAmtlicher Datensatz zu den sechs begutachteten Ziegen vom 6. September.
Land Tirol öffnenPrimärquelleAmtlicher Datensatz über einen bestätigten Wolf in Arzl am selben Tag.
Land Tirol öffnenPrimärquelleGesetzliche Schwelle für eine Entnahme ohne Maßnahmenverordnung.
RIS öffnenRechtsquellePolizei, Bürgermeister, Abschuss und die anfängliche Deutung des Geschehens.
ORF Tirol öffnenBerichtGoldschakal-DNA, Einstellung des Strafverfahrens und weitere BH-Prüfung.
ORF Tirol öffnenBerichtZur verbliebenen Herde, Rückführung zur Hofstelle und zum abendlichen Wolfsnachweis.
AIZ öffnenInteressenvertretungSieben statt sechs Ziegen und die anfängliche Verbindung zwischen Riss und Wolf.
Rundschau öffnenBerichtGoldschakal-Nachweis und die daraus folgende Kritik am Abschuss.
Rundschau öffnenBerichtVBl. Tirol Nr. 91/2026; 24 Jagdgebiete; Ende 31. Oktober.
RIS öffnenPrimärquelleRissbild, Alternativenprüfung, Gebietsabgrenzung und fehlende Individualisierung.
RIS · ErläuterungenPrimärquelleDrei tote Schafe, drei Verletzte, zwei Nottötungen und zahlreiche Vermisste.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 462,42 km².
MetadatenGeodatenVBl. Tirol Nr. 93/2026; 57 Jagdgebiete; Ende 31. Oktober.
RIS öffnenPrimärquelleRissbild, Alternativenprüfung, Gebietsabgrenzung und fehlende Individualisierung.
RIS · ErläuterungenPrimärquelleEin toter Ziegenbock auf der Lumperer-Alm; konkreter Wolfsverdacht.
Land TirolBehördenquelleGrundlage der Flächensumme von 345,81 km².
MetadatenGeodatenDie Einträge entsprechen den Quellenangaben der einzelnen Fallakten. Wiederkehrende Rechts- und Geodatenquellen bleiben bewusst bei jedem betroffenen Fall sichtbar. Quellen ohne öffentlichen Link sind als ausgewertete Verfahrensquelle gekennzeichnet.
Dossiers, Kurzanalysen, Quellenhinweise und Debattenbeiträge erscheinen kanalabhängig. Die Referenzfassung bleibt auf der Website.